Vereinszweck


Die Geschichte

Die Münchener Juristische Gesellschaft wurde 10.12.1965 gegründet. Sie setzt eine Tradition fort,
die bis in das Jahr 1919 zurückreicht. Schon damals war eine „Juristische Studiengesellschaft
München" gegründet worden, in der neben vielen anderen bedeutenden Persönlich­keiten
berühmte Rechtslehrer wie Rabl, Kisch, Frank und Beling gewirkt haben - bis zum Jahre 1933,
in dem diese Vereinigung wie so viele andere durch die Machthaber des Dritten Reichs ihr
vorläufiges Ende fand. Die Neugründung zum 1. Januar 1966, um die sich der damalige Präsident
des Bundesfinanzhofs, Dr. Wolfgang Mersmann, und vor allem der da­malige Präsident des
Bayerischen Anwalts Verbands, Rechtsanwalt Dr. Fritz Ostler, besondere Verdienste erworben
hatten, setzte sich laut Satzung zum Ziel

Seit der Neugründung vor 40 Jahren hat die Gesellschaft immer mehr Mitglieder und Freunde
gewonnen; sie ist heute eine wichtige Institution, die durch ihre regelmäßigen Veranstaltungen
aus erster Hand über die neuesten Entwicklungen auf den unterschiedlichsten Rechtsgebieten
informiert und stets bemüht ist, die für die Rechtspraxis wichtigen Querbezüge und die für das
Rechtsverständnis bedeutsamen grundsätzlichen Probleme aufzuzeigen. 

 

Die Arbeit der Gesellschaft

Die Gesellschaft fördert

Jedes Jahr werden in der Regel 10 Vortragsveranstaltungen angeboten.
Um diese Vorträge werden hochkarätige Referenten aus den der jeweiligen Fachgebieten gebeten.

 

Gäste sind Willkommen

Zu den Vorträgen sind über den Kreis der Mitglieder hinaus auch Gäste stets willkommen. Die Gesellschaft
will ihre wesentliche Aufgabe,

nicht nur im geschlossenen Kreis einer gelehrten Gesellschaft wahrnehmen, sondern alle am Recht interessierten
Bürger und damit auch die Öffentlichkeit einbeziehen. Sie dient über die behandelten Themen hinaus dem
Gedankenaustausch und der gesellschaftlichen Begegnung der verschiedenen juristischen Berufsgruppen.

 

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